Warum eine BGM-Analyse der richtige Ausgangspunkt ist
Viele Unternehmen haben bereits Gesundheitsangebote, aber keine gemeinsame Datengrundlage für Prioritäten und Entscheidungen. Eine strukturierte BGM-Analyse zeigt, welche Strukturen tragen, wo Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen zu den Zielen, Zielgruppen und Belastungen des Unternehmens passen.
SKOLAWORK verbindet Reifegradanalyse, Kennzahlen, Befragungen und moderierte Steuerung. Sie erhalten eine nachvollziehbare Standortbestimmung, priorisierte Handlungsfelder und eine umsetzbare BGM-Roadmap.
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BGM-Strukturen analysieren
Verantwortlichkeiten, Prozesse, Datenquellen und bestehende Maßnahmen systematisch einordnen.
Handlungsbedarf priorisieren
Belastungen, Zielgruppen und Potenziale nach Relevanz und Umsetzbarkeit bewerten.
BGM-Roadmap entwickeln
Ziele, Kennzahlen, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte verbindlich festlegen.
BGM-Reifegrad einordnen
Bestehende Strukturen, Verantwortlichkeiten und Prozesse nachvollziehbar bewerten.
Handlungsfelder priorisieren
Entwicklungsthemen nach Relevanz, Umsetzbarkeit und strategischem Nutzen ordnen.
BGM-Roadmap festlegen
Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Meilensteine für die Weiterentwicklung definieren.
Datenbasis prüfen
Datenquellen, Qualität, Verfügbarkeit und Aussagekraft gemeinsam bewerten.
KPI-System entwickeln
Strategische, taktische und operative Kennzahlen sinnvoll miteinander verbinden.
Prozess und Datenschutz abstimmen
Ziele, Tätigkeitsbereiche, Methode, Kommunikation und Auswertungskriterien verbindlich festlegen.
Belastungen erfassen und bewerten
Ergebnisse tätigkeitsbezogen auswerten und relevante Belastungsfaktoren nachvollziehbar einordnen.
Maßnahmen ableiten und dokumentieren
Maßnahmen, Verantwortlichkeiten, Zeitpunkte und spätere Überprüfung festhalten.
Ausgangssituation einordnen
Führungsstruktur, Zielgruppen, Belastungsschwerpunkte und bestehende BGM-Ziele systematisch analysieren.
Führung gezielt befähigen
Selbstführung, gesundes Führen, Gesundheitsgespräche und die Rolle von Führung im BGM gezielt miteinander verbinden.
Umsetzung nachhaltig verankern
Formate, Kommunikation und Transfer so planen, dass das Programm im Führungsalltag funktioniert.
Was für eine fundierte BGM-Analyse spricht
Aktuellen BGM-Stand objektiv einordnen
Strukturen, Verantwortlichkeiten und Steuerungsprozesse sichtbar machen
Belastungen, Zielgruppen und Potenziale systematisch erfassen
Handlungsfelder nach Relevanz, Wirkung und Umsetzbarkeit priorisieren
Ressourcen gezielter einsetzen und Maßnahmen nachvollziehbar planen
Eine klare Roadmap für die strategische Weiterentwicklung des BGM erhalten
Bereit, Ihr BGM strategisch weiterzuentwickeln?
Mit dem SKOLAWORK BGM-RADAR erhalten Sie eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die nächsten Entwicklungsschritte Ihres Betrieblichen Gesundheitsmanagements – klar strukturiert, priorisiert und anschlussfähig für Management, HR, BGM und Steuerkreis.
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FAQ –
Häufig gestellte Fragen
Was ist eine BGM-Analyse?
Eine BGM-Analyse zeigt, wie das betriebliche Gesundheitsmanagement aktuell aufgestellt ist und wo konkreter Handlungsbedarf besteht. Sie schafft die Grundlage für klare Ziele, eine wirksame BGM-Strategie und den gezielten Einsatz von Ressourcen.
Wie funktioniert die BGM-Analyse mit dem BGM-RADAR?
Der BGM-RADAR analysiert das betriebliche Gesundheitsmanagement anhand von 11 zentralen BGM-Kriterien. Unternehmen erhalten eine fundierte Standortbestimmung, priorisierte Handlungsfelder und eine konkrete BGM-Roadmap.
Welche BGM-Kennzahlen sind wirklich relevant?
Ein wirksames BGM wird nicht nur anhand von Fehlzeiten bewertet. Relevant sind unter anderem Strukturen, Zielgruppenerreichung, Teilnahme, Belastungsschwerpunkte, Maßnahmenqualität und messbare Entwicklungen.
Können Standorte und Beschäftigtengruppen getrennt ausgewertet werden?
Ja. Analysen können standortbezogen, bereichsbezogen oder nach Tätigkeitsgruppen aufgebaut werden. Voraussetzung sind ausreichend große Auswertungsgruppen und eine datenschutzgerechte Darstellung, die keine Rückschlüsse auf einzelne Personen ermöglicht.
Kann eine Mitarbeiterbefragung mit der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung kombiniert werden?
Ja, beide Prozesse können sinnvoll verbunden werden. Voraussetzung ist, dass die Anforderungen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung vollständig berücksichtigt und Maßnahmen anschließend dokumentiert, umgesetzt und überprüft werden.
Kann eine BGM-Analyse durch eine Krankenkasse unterstützt werden?
Ausgewählte Analyse- und Beratungsleistungen können Bestandteil eines von einer Krankenkasse unterstützten Prozesses der betrieblichen Gesundheitsförderung sein. Die Förderfähigkeit hängt vom konkreten Projekt, den geltenden Kriterien und der Prüfung durch die zuständige Krankenkasse ab.