Unternehmenspolitik
Ist BGM strategisch verankert?
Unternehmenspolitik
Ist BGM strategisch verankert?
Analysiert werden Leitlinien, Vereinbarungen, die strategische Verankerung auf Geschäftsführungsebene sowie konkrete BGM-Ziele.
Mit dem BGM-RADAR analysiert SKOLAWORK systematisch Ihre BGM-Strukturen, Verantwortlichkeiten, strategischen Zielsetzungen, Steuerungsprozesse und relevanten BGM-Kennzahlen.
Die Ergebnisse bilden die Grundlage für fundierte Handlungsempfehlungen, eine klare BGM-Roadmap und einen strukturierten Beratungsprozess zur strategischen, messbaren und nachhaltigen Weiterentwicklung Ihres Betrieblichen Gesundheitsmanagements im Rahmen des § 20b SGB V.
Der BGM-RADAR analysiert Betriebliches Gesundheitsmanagement ganzheitlich: von strategischer Verankerung und Zuständigkeiten über Führung, Kommunikation und Maßnahmen bis hin zu Arbeitsschutz, Wiedereingliederung, Kennzahlen und Reporting.
Ist BGM strategisch verankert?
Ist BGM strategisch verankert?
Analysiert werden Leitlinien, Vereinbarungen, die strategische Verankerung auf Geschäftsführungsebene sowie konkrete BGM-Ziele.
Sind Zuständigkeiten geklärt?
Sind Zuständigkeiten geklärt?
Betrachtet werden personelle, finanzielle und zeitliche Ressourcen sowie Rollen, Aufgaben und Steuerkreisstrukturen.
Sind Führungskräfte eingebunden?
Sind Führungskräfte eingebunden?
Geprüft wird, ob Führungskräfte im BGM strategisch eingebunden, für ihre gesundheitsbezogene Führungsaufgabe qualifiziert und durch geeignete Strukturen, Schulungen und Unterstützungsangebote gestärkt werden.
Werden Bedarfe erfasst?
Werden Bedarfe erfasst?
Im Fokus stehen Befragungen, Gesundheitszirkel, Mitarbeitendengespräche, Belastungsanalysen und Beteiligungsmöglichkeiten.
Passen Angebote zum Bedarf?
Passen Angebote zum Bedarf?
Analysiert werden Maßnahmen zu Bewegung, Ernährung, Stress, Rücken, Suchtprävention, Herz-Kreislauf, Diabetes und weiteren Gesundheitsthemen.
Unterstützen Strukturen Vereinbarkeit?
Unterstützen Strukturen Vereinbarkeit?
Betrachtet werden Arbeitszeitmodelle, Homeoffice, mobiles Arbeiten, EAP-Angebote, Beratung und familienfreundliche Strukturen.
Wird Arbeitsfähigkeit langfristig gesichert?
Wird Arbeitsfähigkeit langfristig gesichert?
Analysiert werden Altersstruktur, Zielgruppe 50+, Wissenstransfer, altersgemischte Teams und demografische Entwicklungsfelder.
Wird BGM sichtbar?
Wird BGM sichtbar?
Geprüft werden BGM-Kommunikation, Kanäle, Verantwortlichkeiten, Gesundheitslotsen, Plattformen, Vorlagen und Ergebnisberichte.
Sind Arbeitsschutz und BGM verzahnt?
Sind Arbeitsschutz und BGM verzahnt?
Betrachtet werden Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Arbeitsmedizin, Begehungen, Gefährdungsbeurteilungen und psychische Belastungen.
Sind BEM-Prozesse klar geregelt?
Sind BEM-Prozesse klar geregelt?
Analysiert werden Leitlinien zu Arbeitsunfähigkeit, Willkommensgespräche, stufenweise Wiedereingliederung und BEM-Strukturen.
Wird BGM messbar gesteuert?
Wird BGM messbar gesteuert?
Betrachtet werden Fehlzeiten, Früh- und Spätindikatoren, Gesundheitsberichte, interne Benchmarks, Evaluation und Reporting.
Wir beraten Sie bei der Entwicklung strategisch relevanter BGM-Kennzahlen und KPIs, die sich an Ihren konkreten Zielstellungen orientieren und eine fundierte, datenbasierte Steuerung Ihres BGM ermöglichen.
Wir beraten Sie bei der Auswahl, Strukturierung und Einordnung relevanter BGM-Kennzahlen und entwickeln daraus eine unternehmensspezifische Kennzahlenarchitektur, die sich an Ihren strategischen BGM-Zielen orientiert.
Gemeinsam entwickeln wir eine klare Logik zur Bewertung und Steuerung Ihrer BGM-Kennzahlen. Zielwerte, Schwellenwerte und Interpretationshilfen unterstützen dabei, Entwicklungen frühzeitig einzuordnen und fundierte Steuerungsentscheidungen abzuleiten.
Wir konzipieren mit Ihnen ein unternehmensspezifisches BGM-Kennzahlencockpit, das relevante KPIs, Zielwerte und Entwicklungen transparent abbildet und eine belastbare Entscheidungsgrundlage für BGM-Verantwortliche, HR, Führung und Management schafft.
Wir begleiten Sie dabei, die entwickelte Kennzahlenlogik nachhaltig in Ihrem BGM zu verankern. Verantwortliche werden befähigt, Kennzahlen sicher zu interpretieren, Entwicklungen zu bewerten und das BGM kontinuierlich, datenbasiert und zielorientiert weiterzuentwickeln.
Einordnung anhand umfangreicher BGM-Beratungsdaten.
Vergleichbare Analyse mehrerer Standorte oder Organisationseinheiten.
Abgleich von BGM-Zielen, Zielerreichung und Entwicklungsfeldern.
Gerne zeigen wir Ihnen anhand einer Beispielauswertung, wie BGM-Strukturen, BGM-Kennzahlen, Verantwortlichkeiten und Entwicklungspotenziale mit dem BGM-RADAR sichtbar gemacht und im Benchmark eingeordnet werden.
In einem unverbindlichen Gespräch können wir gemeinsam betrachten, welche Fragestellungen für Ihr Unternehmen relevant sind, welche BGM-Daten bereits vorliegen und welche strategischen Potenziale eine BGM-RADAR-Analyse aufzeigen kann.
Der BGM-RADAR eignet sich für Organisationen, die ihr BGM nicht nur umsetzen, sondern strategisch steuern, vergleichen und weiterentwickeln möchten.
Ein gemeinsames Verständnis für Ziele und strategische Ausrichtung des BGM entsteht
Verantwortlichkeiten, Gesundheitsrollen und Schnittstellen werden klarer definiert
BGM-Kennzahlen werden systematisch eingeordnet und für die Steuerung nutzbar gemacht
Standorte und Organisationseinheiten können auf einer gemeinsamen Grundlage verglichen werden
Demografie, KI, technologischer Wandel und neue Arbeitswelten werden strategisch berücksichtigt
Prioritäten, Entwicklungsfelder und nächste Schritte werden in einer klaren BGM-Roadmap gebündelt
Der BGM-RADAR schafft eine gemeinsame, datenbasierte Grundlage für die Weiterentwicklung Ihres Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Ziele, Verantwortlichkeiten, BGM-Kennzahlen und bestehende Strukturen werden systematisch betrachtet und in einen strategischen Gesamtzusammenhang gebracht.
Auf dieser Basis entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen klare Prioritäten, konkrete Handlungsempfehlungen und eine belastbare BGM-Roadmap für die weitere Steuerung.
Beratungsgespräch vereinbaren Angebot anfragen
Der BGM-RADAR ist eine von SKOLAWORK entwickelte, strukturierte BGM-Potenzialanalyse zur Standortbestimmung und strategischen Weiterentwicklung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Analysiert werden zentrale Strukturen, Verantwortlichkeiten, BGM-Kennzahlen und Steuerungsprozesse entlang von 11 BGM-RADAR-Kriterien. Die Ergebnisse werden bewertet, im Benchmark eingeordnet und in konkrete strategische Handlungsempfehlungen sowie eine BGM-Roadmap überführt.
Der BGM-RADAR ist branchenübergreifend einsetzbar und insbesondere für Unternehmen geeignet, die ihr BGM systematisch aufbauen, weiterentwickeln oder stärker strategisch steuern möchten. Besonders relevant ist der Ansatz für größere Unternehmen, Unternehmensgruppen und Organisationen mit mehreren Standorten oder unterschiedlichen Organisationseinheiten.
Der BGM-RADAR betrachtet das Betriebliche Gesundheitsmanagement ganzheitlich entlang von 11 BGM-RADAR-Kriterien. Dazu gehören unter anderem die strategischen Voraussetzungen des BGM, Ressourcen und Verantwortlichkeiten, Führungskräfteeinbindung, Mitarbeitendenorientierung, BGM-Kommunikation, BGM-Kennzahlen, Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin, Betriebliches Eingliederungsmanagement sowie weitere für die BGM-Steuerung relevante Strukturen.
Idealerweise werden die für das BGM relevanten Perspektiven des Unternehmens zusammengeführt. Dazu können Unternehmensleitung, HR, BGM-Verantwortliche, Betriebs- oder Personalrat, ausgewählte Führungskräfte, Arbeitsschutz und weitere für die BGM-Steuerung relevante Funktionen gehören.
Der eigentliche Analyseworkshop ist kompakt angelegt. Im aktuellen BGM-RADAR-Konzept sind für den Analysetag rund drei Stunden vorgesehen. Anschließend erfolgt die Auswertung durch SKOLAWORK über einen Zeitraum von etwa zwei Wochen. Der abschließende Ergebnis- und Strategieworkshop umfasst ebenfalls etwa drei Stunden.
Neben den im Analyseworkshop erhobenen Informationen können bereits vorhandene gesundheits- und organisationsbezogene Daten berücksichtigt werden. Dazu gehören beispielsweise BGM-Analysedaten, AU-Daten, Ergebnisse aus Mitarbeitendenbefragungen sowie Erkenntnisse aus der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.
Ja. Der BGM-RADAR kann auch für unterschiedliche Standorte oder Organisationseinheiten eingesetzt werden. Dadurch entsteht eine gemeinsame Bewertungslogik für das Gesamtunternehmen, während gleichzeitig standort- oder bereichsspezifische Unterschiede sichtbar bleiben.
Das ermöglicht Unternehmen, zentrale BGM-Ziele mit den jeweiligen strukturellen Voraussetzungen einzelner Standorte zu verbinden.
Ja. Bereits vorhandene BGM-Analysedaten und relevante Kennzahlen können in die Gesamtbewertung einbezogen werden. Dadurch verbindet der BGM-RADAR qualitative Informationen zu Strukturen und Prozessen mit bereits vorhandenen quantitativen Erkenntnissen.
Die Analyse kann damit zugleich aufzeigen, welche BGM-Kennzahlen zukünftig systematischer erhoben, miteinander verknüpft oder für ein kontinuierliches BGM-Reporting genutzt werden sollten.
Der BGM-RADAR ist an den Qualitätsanforderungen des Leitfadens Prävention und den relevanten Grundlagen der §§ 20, 20a und 20b SGB V ausgerichtet. Ob und in welchem Umfang eine Förderung durch eine gesetzliche Krankenkasse möglich ist, sollte für das jeweilige Unternehmen und Vorhaben individuell abgestimmt werden.
Der BGM-RADAR schafft die strategische Grundlage für die weitere BGM-Steuerung. Auf Basis der identifizierten Ziele, Handlungsfelder und BGM-Kennzahlen können anschließend Verantwortlichkeiten konkretisiert, Steuerungsprozesse weiterentwickelt und relevante Kennzahlen in ein kontinuierliches BGM-Reporting überführt werden.
Der schnellste Weg zum Gespräch ist die direkte Terminbuchung. Über den Terminbutton wählen Interessierte ein passendes Zeitfenster und erhalten unmittelbar eine Bestätigung.
Ob strategisches Betriebliches Gesundheitsmanagement, Gesundheitstage, Gesundheitsförderung oder individuelle Gesundheitslösungen – gemeinsam finden wir den passenden Ansatz für Ihr Unternehmen. Senden Sie uns Ihre Anfrage und wir erstellen ein auf Ihre Anforderungen zugeschnittenes Angebot.